Über mich

Close-up of colorful coding text on a dark computer screen, representing software development.
Wooden letter tiles arranged to spell 'learn' on a background of scattered tiles.

Über mich



Vielfältige Erfahrungen in Bildung, Familie und Medien haben mir ein tiefes Verständnis für die Perspektiven und Bedürfnisse von Fach- und Lehrkräften, Eltern sowie Kindern und Jugendlichen gegeben – eine Grundlage, die meine Arbeit trägt.

Direkt nach der Schule führte mich mein Weg zunächst in die Welt von Kunst und Gestaltung. In meiner Ausbildung zur Fotografin lernte ich, mich kreativ auszudrücken und meine Gedanken und Perspektiven visuell zu kommunizieren.
Später arbeitete ich in der Kundenbetreuung größerer Unternehmen – ein ganz anderes, aber ebenso prägendes Feld der Kommunikation. Durch den täglichen Kontakt mit vielen unterschiedlichen Menschen habe ich ein feines Gespür dafür entwickelt, wie vielfältig Kommunikation ist und wie wichtig Zuhören, Empathie und Klarheit im Austausch sind.
Aber irgendwie wollte ich noch mehr: Ich holte mein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nach und studierte anschließend Grundschullehramt, welches ich erfolgreich mit dem Staatsexamen abgeschlossen habe. Erfahrungen als Lehrkraft habe ich in allen Bildungsbereichen gesammelt: ob Grund- oder weiterführende Schule, berufliche oder außerschulische Bildung. Der Blick in alle Systeme hat mir wertvolles Wissen vermittelt und lässt mich über den Tellerrand hinaus blicken. Corona lieferte mir den Anstoß, ein Masterstudium der Medienpädagogik aufzunehmen, um für die kommenden Herausforderungen in Schule vorbereitet zu sein.

Seitdem gilt mein besonderes Interesse der Frage, wie Lernen, Bildung und Digitalisierung sinnvoll zusammenfinden können. Die Verbindung von pädagogischem Handeln, technologischem Verständnis und kreativer Gestaltung eröffnet für mich neue Wege, um Bildung zeitgemäß und zukunftsorientiert zu denken. Dabei bleiben mir institutionelle Lern- und Lebensräume weiterhin ein zentrales Anliegen, ebenso die wissenschaftliche Perspektive auf diese Bereiche.

Medien


Medien sind für mich mehr als digitale Werkzeuge – sie sind Ausdrucksformen menschlicher Kommunikation, Kultur und Wahrnehmung. Sie prägen, wie wir miteinander in Beziehung treten, Informationen austauschen und Wirklichkeit deuten. In meiner Arbeit geht es darum, diese Vielfalt zu verstehen und Wege zu finden, wie wir Kinder und Jugendliche für die Herausforderungen ihrer Zukunft vorzubereiten.

Kompetent


Kompetent zu sein bedeutet für mich, aktiv und verantwortungsvoll an unserer Gesellschaft teilzuhaben. Dazu gehören Wissen und Können ebenso wie Haltung, Empathie und Urteilsfähigkeit. Medienkompetenz ist deshalb immer auch Gesellschaftskompetenz – die Fähigkeit, sich informiert, reflektiert und selbstwirksam in einer komplexen, digitalen Welt zu bewegen.

Denken


Bildung kann unser Denken formen. Denken heißt für mich, in Bewegung zu bleiben – mitzudenken, umzudenken, neu zu denken. Es bedeutet, das eigene Handeln und das anderer zu reflektieren, Kommunikation bewusst zu gestalten und Zusammenhänge zu erkennen. Dann kann Denken nicht nur die individuelle Lebenswelt beeinflussen, sondern auch die ganze Gesellschaft.

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